Sonntag, 5. August 2012

Besonders hat es uns eine kleine Stadt mit ca. 1300 Einwohner angetan.

 Hier ein paar Bilder dazu.

 








Doch trotz seiner "Grösse" hat die Ortschaft, ein Schwimmbad, ein Krankenhaus, zwei Schulen, einen Golfplatz, einen Campingplatz, ein Bürgerhaus, ein Rathaus, ein Hotel, ein Motel u.v.m.

Büffel....soweit das Auge reicht... 





















vielleicht nicht ganz 

 Die Büffel....

haben es mir angetan. Ich bin ganz faziniert von diesen Tieren und glücklich, dass auch die nächsten Generationen sich noch an ihrem Anblick erfreuen können.

Diese Tiere sind unschätzbar wichtig für das Gleichgewicht der Natur.

Donnerstag, 2. August 2012

Prince Albert NationalPark

Schon die Fahrt dort hin, war wunderbar. Nur aussteigen, aus dem Auto wollten wir nicht.

 Als wir es versuchten, schwirrten riesige schwarze Käfer und noch grössere Libellen um unser Auto herum. Schon aus dem Grund bewunderten wir die Fahrradfahrer, denen wir unterwegs begegneten.


Die Beschilderungen an den Strassenrändern, die immer wieder auf Wildwechsel hinwiesen, sollte man nicht ausser acht lassen. Hier gibt es wirklich überall Wildwechsel. Mehrmals ist uns ein oder auch mehrere Rehe vors Auto gesprungen.


Dieser Blick bot sich uns gleich beim ersten Aussichtspunkt. Erst harderten wir mit uns, weil immer noch riesige Libellen ums Auto herumflogen. Doch Libellen tun einem nichts.


Einer der vielen Seen im Prince Albert NationalPark.

 Es gibt eine sehr schön angelegt Ortschaft direkt am See, die mit vielen kleinen Ferienhäusern zum verweilen und ausruhen einlädt.

Auch ein wunderschöner Strand wurde angelegt. Eine Mole ragt ein Stück in den See rein und bricht dadurch die höheren Wellen, die sonst den Badestrand treffen würden.




Uwe hoffte trocken wieder zurück an den Strand zu kommen, doch weit gefehlt*lach*

 

Beim nächsten Halt sind wir dann einen kurzen Rundwanderweg in den Wald gefolgt.

So wie wir es aus vielen Broschüren wussten, klatschten wir immer wieder in die Hände und unterhilten uns laut.Wir hoffen so die Bären auf uns aufmerksam zu machen und ihnen die Zeit zu geben, zu verschwinden.






Doch all die Mühe und auch die "Gefahr" wurden durch den grandiosen Anblick der Natur belohnt.

Also wir schon fast den Park verlassen hatten, sahen wir ihn, den Schwarzbären, doch leider hatte er sich schon im Unterholz versteckt, bevor wir mit dem Auto zum stehen kamen.

Kleines Suchspiel, vielleicht seht ihr Ihn ja doch noch.


Und zurück ging über diesmal über eine kleine Strasse die direkt oberhalb von Shellbrook auskommt.

Weiter geht die Fahrt....


immer weiter auf dem Highway 40 nach Shellbrook

 

Kurz vor Leask sahen wir dann dieses Bild

Sieht schon lustig aus. Und gleich daneben stand dieser alte Pickup

 


Und nun unser Wochenendhäuschen..


und unsere private Garage

 

both needs a little bit TCL


Aber allein diese Aussicht und der fast private Weg dort hin entschädigt für einiges.

Lake Diefenbaker

ist ein Stausee in der kanadischen Provinz Saskatchewan.



Benannt ist der Stausee nach John Diefenbaker, dem früheren Premierminister Kanadas.

 



Eine Kabelfähre führt über den 6 Kilometer breiten See.

Die ganze Fahrt habe ich drauf gewartet die Überfahrt zu bezahlen, doch sie war, zu unserem Erstaunen, umsonst.